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  • HerbstWanderung 10.2022 – Pure Natur: Waldbaden am Grubenweg-Sommerbergweg

    HerbstWanderung 10.2022 – Pure Natur: Waldbaden am Grubenweg-Sommerbergweg

    Claras Höhe, Blick auf Lerbach, 2021 – (c) Otto Schönfelder

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    Wir nähern uns dem Erntedankfest Anfang Oktober 2022. Die Bauern im Harzvorland haben hoffentlich ihre Ernten gut unter Dach und Fach gebracht.
    Hier in Lerbach im Oberharz jedenfalls scheint aber eine besondere Ernte, die Holzernte auf Hochtouren zu laufen, denn große Holz-Lastwagen fahren unüberhörbar laut und unbeladen bergauf, aber danach mit Fichtenstämmen voll beladen talwärts.

    Heinrich-Heine-Blick: Nebelschwaden – Blick von der Oberen Harzstrasse Richtung Oberlerbach – (c) webcam

    Im Lerbachtal ziehen heute Nebelschwaden in den höheren Lagen um die Bergkuppen herum und es sind gerade mal schattige 9° Celsius.
    Vor drei Wochen sah die Welt auch hier noch anders aus. Wir ziehen bei 30° Celsius und Sonnenschein in unser Quartier im Lerbacher Hexenzipfel ein.
    Unsere Vorhaben und Ziele sind in den nächsten Tagen:
    Pure Natur, Wanderungen und Freunde treffen – die Heimat genießen.

    Wir starten unsere diesjährige, erste Wanderung auf dem Grubenweg und erreichen unterhalb des Clausbergs das Lerbacher Grubengelände bei 30° Celsius, um danach schon gut durchgewärmt in den kühleren Buchenwald am Kleeberg zu gelangen. Buchenwälder haben die Eigenschaft – deutlich wahrnehmbar – Temperatur-Unterschiede mit tieferen Temperaturen zu halten.

    „Entlang der Lerbacher Eisensteingruben“ – (c) Frank Koch – Verzeichnis: 1-Südlicher Stollen Lehmenthal, 2-Nördicher Stollen Lehmenthal, 3-Grube Glückstern, 4-Stollen Aufmunterung, 5-Tagesschacht Oberer Kleeberg, 6-Tiefer Stollen Kleeberg, 7-Juliuszeche, 8-Unterer Stollen Weintraube, 9-Oberer Stollen Weintraube, 10-Blauer Busch, 11-Güldene Kirche, 12-Caroline, 13-Tiefer Stollen Mühlenberg, 14-Zeche Seegensberg, 15-Mühlenthal Stollen, …

    Wir erreichen die nahe beieinander liegenden Gruben „Weintraube“ (ab 1782, Teufe/Länge 210 m = ca. 105 Lachter), „Juliuszeche“ (ab 1837, Teufe 258 m) und „Blauer Busch“ (ab 1783, Teufe 185 m). Hier beginnt der Lerbacher Eisenstein-Lehrpfad.
    Nachdem 1998 an der Grube „Weintraube“ durch einige entschlossene Lerbacher von der Heimatstube Lerbach ein richtiger Eingang am Mundloch geschaffen wurde, finden hier vereinzelt Grubenbegehungen statt.

    Den imposanten Innenraum der „Weintraube“ müssen wir uns von Frank Koch unbedingt später noch zeigen lassen. Auffällig ist, wie gepflegt das ganze Gelände und die Zuwegung ist – so, als würden jeden Tag Besucher erwartet.

    Wenige Schritte weiter überqueren wir den Bach aus dem Schiefertal und es beginnt der angenehm kühle Buchenwald am Kleeberg. Vor uns liegt das verschlossene Mundloch (Eingang) der Grube „Oberer Kleeberg“ (ab 1778, Teufe 21 m).

    Wegfreischnitt am Kleeberghang – (c) Wolfgang Gärtner

    Es geht danach etwas steiler bergauf und wir sind wirklich froh, dass fleißige Hände bei einigen dicken, umgestürzten Buchenstämmen ausreichend breite Durchgänge freigeschnitten haben. Vor einem Jahr mußten wir noch mühsam über die dicken Stämme klettern (der Weg war allerdings damals von oben kommend gesperrt). So wurde der Weg und der Wald wieder für Menschen nutzbar und erlebbar gemacht.
    Weiter am steilen KleebergHang entlang erreichen wir unterhalb der Claras Höhe das Mundloch der Grube „Glückstern“ (ab 1831, Teufe 64 m) und genießen natürlich wenige Meter weiter von der Claras Höhe aus den immer noch prächtigen Blick auf das Lerbachtal bis in das Harzvorland, obwohl die Lerbacher Wiesenhänge immer mehr zuwachsen.
    Diese Aussicht ist immer wieder neu und man darf sie auf keinen Fall versäumen.

    Claras Höhe, 09.2022 – (c) Wolfgang Gärtner

    Hier beginnt unterhalb der Strasse zum Heiligenstock der Sommerbergweg (Teil des Eisenstein-Lehrpfades), an dem auf der Strecke bis zur Alten Harzstrasse in Unterlerbach einige weitere Lerbacher Gruben liegen.

    Ein paar Biegungen des Weges weiter und wir erreichen nach dem spärlich plätschernden Kuhkolk-Bach das Lehmtal mit den beiden Stollen „Lehmenthal“ (ab 1755), deren Lagen am Sommerbergweg zu erkennen sind.
    Hier treffen wir auf zwei junge Lerbach-Besucher, die mühsam den steilen Weg aus dem Tal herauf erklommen haben und total erschöpft sind.

    Spätestens jetzt wird einem nochmal verdeutlicht, welche Mühen und Plagen unsere Lerbacher Vorfahren bergauf, bergab mit Kiepen und Karren unter schweren Lasten bei jedem Wetter im Bergbau zu ertragen hatten.

    „Die Buchenwälder im Bereich des Sommerberges sind gut 160 Jahre alt. Sie werden sehr vorsichtig bewirtschaftet, um das Bestandesinnenklima (Kühlung des Waldes) so gut wie möglich zu erhalten.“ (Zitat Heiner Wendt, Revierförsterei Lerbach, 18.09.2022)

    In früheren Jahrzehnten wirkte der Wald eher „aufgeräumt“, weil z.B. noch verstärkt Holz gesammelt und verbrannt wurde. Heute ist hier der Buchenwald weitgehend „aus der Nutzung genommen“, es werden also kaum Bäume gefällt, sodaß auch Totholz – was ja nicht wirklich leblos ist – als Unterholz und junger selbstbesamter Baumnachwuchs verschiedener Baumarten ein erklärter Bestandteil der forstlichen Ökologie und zeitgemäßer Waldpflege ist.

    Kurz nachdem  wir am Ilsental und dem Steintal vorbei an der Concordiaklippe sind, zieht ein kurzes Sommergewitter mit intensivem Regenschauer auf und erwischt uns voll, obwohl wir schützende BuchenLaubdächer als Unterstand im oberen Bereich des Mühlengrundes gewählt haben. Auch das gehört zum „Waldbaden“ und wir haben es „genossen“.

    Der Wald hat dabei nach Wochen der Trockenheit tief durchgeatmet – und wir auch.

    Abstieg am Germania-Platz – Blick zum Hoppenberg – (c) Wolfgang Gärner

    So ein Schauer kann uns nicht entmutigen, denn die Sonne trocknet uns halbwegs wieder und wir wählen in der Nähe vom  Strülkenberg den Abstieg „Zum Trost“ hinunter. Dort findet gerade der Dorfmarkt statt und wir freuen uns auf ein erfrischendes „Original Altenauer Hüttenbier“ und die Begegnung mit alten Freunden und guten Bekannten.

    Schon der erste Tag hat gezeigt: Hier ist nirgends immer lauter Hochbetrieb und Massenauflauf – wie sehr häufig anderswo in schönen Gegenden. Das ist ein Schatz und ein hohes Gut –  und das sollte man sich immer wieder bewußt machen.

    Beste Grüße

    Wolfgang Gärtner
    www.interform.de  –  gaertner@interform.de  – 0211.403411

    Hiermit erkläre ich, dass evt. Fehler bei den Quellenangaben unbeabsichtigt sind.

    PS: Wer ausführlicher über den Bergbau in Lerbach informiert sein möchte, sollte das Büchlein „Entlang der Lerbacher Eisensteingruben – Grubenwanderungen um Lerbach“ von Frank Koch lesen. Aus diesem Buch stammen auch die Bilder von Frank und Günther Koch.

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    Mehr zum Thema: Waldbaden hier unter:

  • Harzer-Hexen-Stieg, 1. Etappe

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    Der Harz ist ein sog. Horstgebirge. Dem entsprechend hat er an den GebirgsRändern steile Taleinschnitte und geht dann teilweise in eine Hochebene über.

    Das erklärt auch, wieso die erste ca. 10 km lange Etappe von Osterode am Harz (ca. 250 m) bis Buntenbock auf der Clausthaler Hochebene (ca. 550 m) eine Höhendifferenz von ca. 300 Metern aufweist.

    Blickrichtung Osten auf Osterode am Harz (c) Ralf König, Göttinger Land

    Der Harzer-Hexen-Stieg beginnt in Osterode am Harz an der Bleichestelle. Dieser Platz bietet Raum zum Parken und liegt an der Söse. Die WanderRoute ist auf der neuen, offiziellen Karte „Harzer Hexen-Stieg“ im Maßstab 1 : 30.000 von Schmidt-Buch in der Farbe grün dargestellt und wird neben der Route mit Informationen ergänzt.

    In Osterode beginnt der Hundscher Weg und führt direkt auf den Butterberg (284 m). Der erste Anstieg ist dann geschafft und es lohnt sich ein Blick zurück auf das malerisch wirkende Osterode am Harz.

    Blickrichtung Westen auf Osterode am Harz (c) wikidata

    Weiter geht es von den mit Büschen bewachsenen Wiesen des Butterberges durch den jetzt beginnenden Hochwald zur Mooslaube (346 m) mit den Gedenkschildern für die Lerbacher Forstmitarbeiter (Kulturfrauen, Waldarbeiter, Wildhüter, Fuhrleute und Förster) an den Degenköpfen vorbei und erreicht unterhalb des Scheerenbergs (478 m) die Köte am Eselsplatz. Dort ergibt sich südlich der imposante Ausblick auf die Sösetalsperre und den Acker-Höhenzug mit der Hanskühnenburg (744 m) und dem Hochharz bis zum Brocken (1142 m).

    Eselsplatz am Hundscher Weg (c) komoot, Peter

    Vom Eselsplatz aus geht der breite FahrWeg abschüssig nördlich weiter und quert den oberen Bereich vom Schafmeistertal. Dieses Tal beginnt unten im Ort am Oberen Weg in Unterlerbach am alten Forsthaus und ist auch einer der Startpunkte für den Harzer-Hexen-Stieg. Oben im Schafmeisertal angelangt, erreicht man östlich nach wenigen hundert Metern  die WegBiegung an der Körnigsecke mit einer guten Aussicht in der Nähe auf UnterLerbach, den Hengstrücken und zur Oberen Harzstrasse und in der Ferne nach Osterode mit den Gipsbergen und dem Harzer Vorland bis ins Weserbergland.

    Blick von der Körnigsecke bis in das Harzvorland – (c) Pete Shacky

    Wir befinden uns jetzt wieder auf dem Höhenweg Rote Sohle, der immer wieder Abstiege ins Lerbachtal ermöglicht. Die Abstiege im Mühlental, am Schwarzenberg und In der Klappe sind teilweise recht steil und schmal, aber dennoch gut begehbar. Und immer wieder schöne, mit den Jahreszeiten wechselnde Ausblicke ins langgestreckte Lerbachtal und dem gegenüberliegenden, mit Buchenwäldern bewachsenen Langenberg. Hier befindet sich auf halber Höhe der Sommerbergweg, der den Germania-Platz und weiter östlich den Concordia-Platz verbindet und bis zur Claras Höhe geht. Dabei werden die seitlichen Taleinschnitte in Lerbach am Langenberg (von West nach Ost) Strülkenberg, Mühlengrund, Steintal, Ilsental, Lehmtal und Kuhkolk im Buchenwald durchquert.

    Blick vom Schwarzenberg bis OberLerbach, 09.2020 – (c) Wolfgang Gärtner

    Weiter auf der Roten Sohle, unterhalb vom Bärenkopf , genannt „Kleiner Brocken“ (533 m) erreichen wir nach mehreren WegBiegungen die WegGabelung am Marienblick. 

    Von hier sehen wir nördlich die Claras Höhe, von der man den schönsten Ausblick westlich über das Lerbachtal hat. Unterhalb davon führt auch der Eisenstein-Lehrpfad vorbei, der auf die BerbauRelikte der Lerbacher BerbauVergangenheit hinweist und bis zum Schiefertal führt. Oberhalb davon erkennt man die Spitze des Aussichtsturm auf der Kuckholzklippe, von dem man einen Rundblick über das Harzvorland und den ganzen Oberharz hat.

    Blick von der Claras Höhe nach Westen, 09.2019 – (c) Wolfgang Gärtner

    Aber an der SchutzHütte am Marienblick öffnet sich auch besonders die Sicht auf OberLerbach (Hexenzipfel), vorn das Backofental und auf der anderen Talseite der Kuhkolk mit den modernen Baumhäusern und der hoch darüber befindlichen Hütte Claras Höhe. Weiter talaufwärts sieht man den Kleeberg und vor dem Schiefertal die alte Eisensteingrube Weintraube.

    Blick vom Hegemaxweg auf Oberlerbach (Hexenzipfel), 09.2019 – (c) Wolfgang Gärtner

    Baumhäuser in Oberlerbach, 09.2019 – (c) Wolfgang Gärtner

    Dann wird der Blick gebannt auf das Tal zwischen dem Clausberg (576 m) im Norden und den Langenköpfen (535m) und dem Blockkötenkopf (585 m) bis hin zu den Heidelbeerköpfen (621 m) am Hundscher Weg. 

    Mariensblick zum Clausberg über das Kunzenloch zu den Heidelbeerköpfen, 09. 2020 (c) Wolfgang Gärtner

    Unten in diesem Talanfang ist ein Parkplatz an der Mühlenwiese, dann folgt der idyllische Mühlenteich, der in alten Bergbauzeiten auch der Wasserversorgung diente. Danach ein Sportplatz, der früher nicht immer so toll gepflegt wie derzeit war. Viele Jahrzehnte gab es im Tal ein Waldschwimmbad, welches vor ein paar Jahren in ein NaturErlebnisPark umgewandelt wurde. Das Gasthaus und der dann folgende Campingplatz werden jetzt gerade neu gestaltet nach neuesten, modernen Erkenntnissen, um Natur und Freizeit im anschließenden Kunzelloch und den umliegenden Bergen zu genießen und zu gestalten.

    Deutliche Waldveränderungen im Forstrevier Lerbach, 10.2021 (c) jürgen Schönfelder

    Am Marienblick trifft der Wanderweg Rote Sohle auf den Hegemaxweg, der aus dem Tal vom Mühlenteich zum Mangelhalber Tor führt und wo an den Langenköpfen (535 m) wieder der Hundscher Weg Richtung Buntenbock erreicht wird.

    WegGabelung und Stempelstelle am Mariensblick, 06.2022 (c) Frank Koch, Harzklub-Zweigverein Lerbach

    Der Harzklub- Zweigverein Lerbach wurde 1888 gegründet. Das Lerbacher Betreuungsgebiet umfasst 120 km Wanderwege, ca. 300 Wegeschilder, Sitzbänke sowie die Schutzhütten Claras-Höhe, Marienblick, Mangelhalber Tor, den Grillplatz im Schafmeistertal, den Eisensteinlehrpfad, 2 Große Orientierungstafeln, zahlreiche Wegespinnen, den Aussichtsturm Kuckholzklippe und die Köte auf dem Eselsplatz.
    … mehr unter: harzklub-zweigverein lerbach

    Im Bereich von Lerbach verläuft nicht nur der Harzer-Hexen-Stieg, sondern auch der Harzer Försterstieg und der Harzer BaudenSteig. Es gibt wohl nur wenige Orte, an denen diese Vielfalt auch zutrifft.

    Der Hundscher Weg zählt zu den ältesten Handels- und Transportwegen im Harz und wird heute von Wanderern, Bikern und für den Forstbetrieb genutzt. Durch die  letztjährigen Waldveränderungen mit den naturnahen Neuentwicklungen mit Laubbäumen gewinnen die neuen Forstwege und entstandenen Freiflächen gerade in diesem Gebiet zwischen dem Hundscher Weg in der Höhe und im Tal mit den neuen Freizeitaktivitäten u.U. auch neue Wanderstrecken und BikerTrails.

    Blick vom Aussichtsturm Kuckholzklippe auf den Hundscher Weg mit Blockkötenkopf (585 m) und südlich davon hinter dem Sösetal der Acker-Höhenzug, 09.2021 (c) Wolfgang Gärtner

    Kurz hinter dem Dorotheenblick, nahe den Heidelbeerköpfen (621 m) kommt man fast unmerklich zur Wasserscheide zwischen der Söse nach Süden und der Innerste nach Norden. Dann ist es nicht mehr weit und man sieht den  Bärenbrucher Teich, Ziegenberger Teich und Sumpfteich in Ortsnähe von Buntenbock. Die Clausthaler Hochebene und damit die 1. Etappe vom Harz-Hexen-Stieg ist erreicht.

    Buntenböcker Teiche: Bärenbrucher Teich, Ziegenberger Teich und Sumpfteich in Ortsnähe von Buntenbock (c) wikimedia

    Die Oberharzer Teiche sind Bestandteil des Oberharzer Wasserregales/seit 2010 UNESCO-Weltkulturerbe, zu dem auch der Dammgraben gehört. Diesem folgend gehen die nächsten Etappen des Harzer-Hexen-Stieg mit einigen WegVarianten bis nach Thale im Ostharz.

    Die Söse bei Osterode am Harz (c) Milos Sopko

    Das war die Beschreibung der 1. Etappe vom Harzer-Hexen-Stieg, bergauf in der Lerbacher Landschaft. Man kann den Weg natürlich auch bergab – der Sonne entgegen – genießen! Dann landet man am Lerbachtal entlang wieder an der Söse in Osterode am Harz.

    Beste Grüße

    Wolfgang Gärtner
    www.interform.de  –  gaertner@interform.de  – 0211.403411

    Hiermit erkläre ich, dass evt. Fehler bei den Quellenangaben unbeabsichtigt sind.

    Die Fotos wurden teilweise „geweitwinkelt“.

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  • Geschützt: Harz: lost place in Lerbach

    Geschützt: Harz: lost place in Lerbach

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